Neuraltherapie

 

 

Die Neuraltherapie geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch Störfelder verursacht werden. Als Störfeld kann jedes Organ im Körper, dass pathologisch verändert ist, in Frage kommen. Die meisten Störfelder werden im Zahn- und Kieferbereich, den Mandeln und natürlich in Narbengebieten vermutet. Die Neuraltherapie kommt bei akuten Beschwerden wie z. B. Ischialgien und Kniebeschwerden sowie bei chronischen Beschwerden z. B. Asthma bronchiale, Rheuma und Migräne zum Einsatz. Auch zur Diagnostik, z. B. bei unklaren Schmerzsymptomen wird die Neuraltherapie eingesetzt sowie zur Behandlung von Neuralgien und Allergien.

Bei allen Anwendungen wird ein Lokalanästhetikum und evtl. ein homöopathisches Mittel in Kombination als Lokaltherapie, Segmenttherapie, zur Störfeldsuche oder Reiztherapie oberflächlich in die Haut injiziert, so dass sich Quaddeln bilden. Dadurch werden lokale und übergeordnete Regelkreise beeinflusst. Die Neuraltherapie wirkt ausser in der Schmerzausschaltung auch kapillarabdichtend, antientzündlich, gefäßerweiternd und krampflösend.

 

Die Abrechnung erfolgt mit 65 Euro/Std.